Radiobeiträge:
MyPhone - Ideen zum Handy der Zukunft
14.02.2010 | Deutschlandfunk
Das Handy ist schon heute für einen Großteil der Nutzer ein ständiger Begleiter. Es erinnert an Termine, verkürzt die Zeit in der U-Bahn mit MP3s und wird mit SMS, MMS oder in seiner ursprünglichen Form als mobiles Telefon den Kommunikationsbedürfnissen seiner Nutzer gerecht. Aber wie könnte das Handy der Zukunft aussehen? Welche Funktionen können künftige Smartphones sinnvoll in sich vereinen? Fragen, deren vielfältige Antworten dieser Beitrag in Form einer Audio-Collage sammelt.
Fernsehberichte:
mpass - Bericht des ZDF von der MCTA
29.01.2008 | ZDF Morgenmagazin
Vodafone und O2 starten mit "mpass" einen neuen mobilen Bezahldienst. Das System, welches sich zunächst auf die Zahlungsabwicklung von Onlinegeschäften beschränken soll, kann dabei auch von Kunden anderer Mobilfunkanbieter genutzt werden. Auf diese Weise möchten die beiden Unternehmen den, von Experten als lange überfällig bewerteten, Durchbruch im Bereich des mobilen Bezahlens erreichen.
Printartikel:
MWC: Getrennte Welten bei Mobile Money
Februar 2010 | heise online
Geht es um die Abwicklung von Finanzdienstleistungen, so bietet das Mobiltelefon allen Beteiligten, vom Kreditinstitut über den Einzelhändler bis zum Endkunden, viele Vorteile. Dennoch konnten sich Anwendungen wie Mobile Payment, Mobile Banking oder Mobile Money Transfer in entwickelten Ländern bisher kaum durchsetzten. Dies ist im Wesentlichen einer fehlenden Bereitschaft zur Zusammenarbeit der einzelnen Player untereinander geschuldet. Ein gänzlich anderes Bild zeigt sich Ländern, in denen ein Großteil der Bevölkerung keinen Zugang zum klassischen Finanzsystem hat. Hier ergänzen entsprechende mobile Anwendungen nicht bloß die vorhandenen Dienstleistungen, sondern stellen für breite Bevölkerungsschichten oft die einzige Möglichkeit dar, überhaupt bargeldlose Transaktionen vornehmen zu können.
Die fetten Jahre sind vorbei
Februar 2010 | Computerwoche
Der Mobilfunkmarkt ist in Bewegung. Gewohnte Strukturen ändern sich mit rasanter Geschwindigkeit: Klassische Sprachdienste sind ausgereizt und erwirtschaften kaum noch Deckungsbeiträge, Kunden verlangen nach höheren Bandbreiten und innovativen Diensten. Umfangreiche regulatorische Maßnahmen der EU verschärfen die Situation zusätzlich. Insgesamt hat dies zur Folge, dass die Branche seit 2005 trotz steigender Endkundenzahlen rückläufige Umsätze verzeichnet. Gerade die Netzbetreiber (MNO) stellt diese Entwicklung vor große Herausforderungen. Um ihr Überleben am Markt zu sichern, ist ein Umdenken erforderlich: Anstatt wie bisher lediglich auf Preiskampf und Verdrängungswettbewerb zu setzten ist eine grundlegende Änderung der Geschäftsmodelle notwendig. Konvergenzangebote im Privatkundensegment sowie ein verstärktes Auftreten als Service-Provider für Geschäftskunden könnten hier neue Chancen bieten.
Mobilfunknetzbetreiber: Das große Versagen droht
Februar 2010 | ZDNet.de
Die Mobilfunknetzbetreiber (MNO) stehen vor einem Dilemma. Die Endkunden verlangen zunehmend nach höheren Bandbreiten und neuen innovativen Diensten. Um am Markt bestehen zu können, müssen die Netzbetreiber diesen Wünschen entsprechen, was sie zu umfangreichen Investitionen in die Netzinfrastruktur zwingt. Vor dem Hintergrund kontinuierlich fallender Umsätze in den vergangenen Jahren ist dies eine schwierige Situation für die Netzbetreiber. Was die Ursachen dafür sind und mit welchen Strategien die MNOs darauf reagieren sollten, erörterten Branchen-Experten auf der diesjährigen Konferenz "Mobile Communications - Technologien, Märkte und Anwendungen (MCTA)" in Berlin.



